2016 – Wie die Zeit vergeht!

Schon wieder ein Jahr, 366 Tage sogar, um? Oder erst ein Jahr? Unglaublich, was wir dieses Jahr so alles erlebt haben!
Wir waren auf 6 verschiedenen Seminaren, haben in neuen und alten Betätigungsfeldern viel Spaß gehabt und das Jahr in vollen Zügen genossen.

Der kleine Norell ist zu einem Riesen gewachsen, neigt gelegentlich zu Pubertätsanfällen,hat aber zu vielen spannenden und tollen Erlebnissen in diesem Jahr beigetragen. Seine gute Laune ist einfach ansteckend! (Trotz gelegentlicher Pubertät)

Im Obedience haben wir schon tolle Grundlagen legen können und ich konnte mit und von ihm einiges lernen. Besonders die Fußarbeit entwickelt sich zu einem größeren Projekt, als zunächst angenommen, aber wir sind mit viel Spaß und Ausdauer dabei! Und wer braucht schon eine Begleithundeprüfung? Wir jedenfalls nicht … solange er eh nicht Fuß gehen kann!

In allen Übungen, bei denen es um Geschwindigkeit geht, ist Norell genau in seinem Element. Rennen ist großartig – und dass es dafür auch noch den Ball oder Futter gibt, ist erst Recht spitze.

Jyoti genießt das Leben immer noch und ist nach wie vor sehr verspielt und fröhlich im Training mit dabei. Auf Grund der neuen Prüfungsordnung sind wir in diesem Jahr nur auf wenigen Prüfungen gestartet und konnten dort jeweils mit einem sehr hohen SG bestehen.

Im  Mai haben wir an einem unglaublich tollen Tolling-Seminar teilgenommen, was für uns beide das erste gemeinsame Tollingtraining war. Jyoti hatte ganz viel Spaß, auch wenn ihr hier das Spielen etwas zu eintönig und viel war. Sie zerrgelt definitiv lieber, als immer wieder ein geworfenes Spielzeug zu holen. Bleibt eben doch immer mein Faulifell! Ich konnte jedenfalls viele gute Ideen und Tipps mitnehmen, um sie dann im weiteren Jahresverlauf mit Norell umzusetzen.

Norell gefällt am Tolling: Alles! Und am Besten? Alles! Aus diesem Grund schenkte ich ihm und mir zum Geburtstag ein eigenes Tollingseminar im August. Hier konnten wir das Anschleichen an die Blende und das Tollen mal mit deutlich mehr Ablenkung und Publikum üben, als vorher. Auch hier hatte Norell wieder viel Spaß!

Neben dem Tolling hatte 2016 für mich noch einige andere neue Erfahrungen und neue Betätigungsfelder für Norell im Gepäck.
Ursprünglich gedacht als Vorbereitung für die Schleppe der JPR haben wir mit dem Fährten begonnen und so richtig Blut (äh… Schweiß!) geleckt! Norell arbeitet hier sehr konzentriert und mit genauso viel Spaß wie überall sonst auch – und Anfang August war die Schwedische Schweiß-Anlagenprüfung tatsächlich unsere erste gemeinsame Prüfung zusammen!

Auch das Training mit Wild haben wir in 2016 begonnen und ich nun eine ganze Menge zu lernen! Auf das 2017 genauso spannend weiter geht!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.