Wunstorfer Workingtest

Heimspiel beim Wunstorfer Workingtest unserer BZG!

Norell und ich nutzen diese Chance zum ersten Start in der F und ich gehe ohne große Erwartungen an den Start.

Insbesondere, weil Jyoti seit dem Freitag Abend stationär in der TiHo liegt und der Start am Sonntag nur noch dazu dient, mich abzulenken.

Uns erwarten Insgesamt 6 Aufgaben, die allerdings – da von 3 Richtern gestellt – immer 2 hintereinander oder auch in Kombination abgearbeitet werden und so wie 3 größere Aufgaben wirken.

Aufgabe 1 + 2 – Thorsten Helmrath

Der Hund soll unten vor einem Hügel und damit außer Sicht für die gleich fallenden 2 Markierungen abgesetzt werden. Der Hundeführer darf sich auf diesen Hügel stellen und beobachten, wie die beiden Markierungen fallen, die für den Hund danach Blinds sind. Dann soll man den Hund zu sich rufen und darf frei entscheiden, auf welches Dummy man den Hund zunächst einweist. Hat er dieses gebracht, dreht man sich um 180 Grad um und es fällt eine Markierung (M3). Dann wieder drehen und das zweite Blind arbeiten, im Anschluss dann das Mark.

Aufgabe 3 

Diese Aufgabe wird von 2 Teams zusammen gearbeitet. Es findet relativ dicht vor den Teams ein Treiben statt, bei dem 2 Dummys fallen. Dann wird hinten in Verlängerung des Treibens geschossen und es fallen nacheinander 2 Markierungen. Dann wird das Treiben vorne fortgesetzt, erneut fallen dort 2 Dummys. Während alle 4 Dummys aus dem Treiben aufgehoben werden, fallen nochmal 2 Markierungen an die selben 2 Punkte wie vorher.
Dann soll zunächst der Hund mit der niedrigeren Startnummer eine vom Richter vorgegebene Markierung (M1) holen, der andere Hund dann die andere Markierung M2. Danach soll der erste Hund M2 holen und der 2.Hund am Schluss noch M1.

Aufgabe 4

Der Schütze steht auf dem Weg und beschießt das Blind, was laut Angabe der Richterin nicht mehr als 10m vom Schützen in Schussrichtung entfernt liegen würde.

Aufgabe 5 + 6

Aufgabe 5 und 6 wurden zu dritt direkt hintereinander gearbeitet. Zunächst ging es mit einem 3er WalkUp los, zu Beginn wurden 3 Blinds im Rücken der Hunde und Hundeführer beschossen, danach sollten wir los gehen bis der nächste Schuss und dann die Markierung fiel, die der Hund mit der niedrigsten Startnummer das Mark nach Freigabe holen sollte. Danach ging man wieder weiter bis zum nächsten Schuss und dem Mark für den 2. Hund und dann das selbe für den 3. Hund. Die Marks fielen jeweils an unterschiedliche Stellen.

Danach durfte man kurz anleinen und sich wieder am Startpunkt aufstellen, diesmal mit Blick zur anderen Seite. Dann wieder alle 3 Hunde ableinen und der erste Hundeführer bekam sein Blind beschrieben und sollte es arbeiten, dann der 2. und schließlich der 3.

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